Wednesday, May 25, 2022

Public Art Project - Urbane Kunst Zürich

Kunst im öffentlichen Raum - Public Art Project Festivals of the arts, on public places around the world. Communicative art organised by Swiss Artist Barbara Streiff. Projekt: Festival der urbanen Künste in Zürich Dada ist alles, oder GARNICHTS
Kunst im öffentlichen Raum, auch als Public Art bezeichnet, gilt als ein Sammelbegriff für Kunstwerke unterschiedlicher Epochen und Stile, die im kommunalen öffentlichen Raum, also in den städtischen Parks, auf Straßen oder Plätzen von jedermann zu erleben sind Es geht in unserem Projekt darum Künstlern eine Plattform zu geben, um sich im öffentlichen Raum zu produzieren und dies auf einer Website zu veröffentlichen. Neben der Organisation der speziellen Plätze, wie Potsdamerplatz, oder rote Kultur Fabrik Zürich für das Festival der urbanen Art, mit Performance und Installationen, schaffen wir mit gezielter Promotion einen Rahmen für die beteiligten Künstler, welche mit den örtlichen Strassenkünstlern ergänzt werden. Das Internet dient der Information und dem Austausch zum Thema, sowie hervorragende Künstler können sich in unserer Organisation international vernetzten und bekannt machen. Das Festival der urbanen Künste soll eine offene Plattform für die freiheitliche Aussage sein. Die freiheitliche Sprache in der Kunst ist ein wichtiges Medium, um auf die gesellschaftliche Ordnung aufmerksam zu machen. Künstler von verschiedenen Orten und Kulturen auf dieser Welt sind eingeladen an diesem Projekt mitzumachen. Die Idee ist miteinander zu kommunizieren, sowie sich in Respekt und Akzeptanz zu begegnen. Dieses Festival der urbanen Künste bringt verschiedene Kulturen, Charaktere und Arten des Ausdrucks zusammen. Die künstlerische Plattform soll den beteiligten Künstlern, den nötigen Selbstrespekt für den Glauben an die Zukunft geben. Die Motivation liegt im Spaß an der Sache und der Möglichkeit, das eigene Umfeld auf kreative Weise visuell mitzugestalten. In diesem Rahmen können Botschaften vermittelt werden, im Vordergrund steht jedoch „the medium is the message“, da es um künstlerische Darstellungen geht. Die Künstler können sich verschiedenster Medien bedienen um ihre Werke zu präsentieren. Performance, Comedians, Akrobaten, Gaukler, Artisten, Strassenmalerei, Zauberkünstler, Pantomimen, Streetart, Sandskulpturen, Recyclingart etc. sind willkommen. Auch Installationen im öffentlichen Raum sind Streetart. So können zum Beispiel auch bereits im Atelier hergestellte Objekte wie gestaltete Leinwände, Bretter oder Ähnliches, sowie Skulpturen, Plastiken oder Sonstiges, die in einen neuen Kontext gestellt werden oder wiederum andere im öffentlichen Raum schon vorhandene Objekte in einen neuen Kontext stellen bzw. sinnensfremden, an- bzw. eingebracht werden. Straßenkultur ist ständig auf der Reise, umfasst internationale Trends und die ständige Kulisse aus Musik, Stadtbildern und Reisen ebenso wie kleine Phänomene, die an einen bestimmten Ort gebunden sind. Langfristig bleiben Subkulturen allerdings niemals nur auf einen einzigen Ort begrenzt. Wie ein Straßennetz, in dem irgendwann alle Straßen miteinander verknüpft sind, breiten sich die Underground-Trends über Stadt-, Staats- und Landesgrenzen aus. Sie treffen aufeinander, verschmelzen, verändern sich oder driften wieder auseinander. Daher werden wir das Festival der urbanen Künste an verschiedenen Orten organisieren, um die Einflüsse zu beobachten. In einer transparenten Plattform wird der Prozess auf dem Internet aufgezeigt. http://projectpublicart.blogspot.com/

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